Franziska Giffey: Existenz der Kinder- und Jugendarbeit und -bildung sichern

Sonderprogramm verlängert

Mit einem Sonderprogramm unterstützt der Bund Jugendbegegnungsstätten, Familienferienstätten und Kindererholungszentren in der Corona-Krise. Über die Umsetzung tauschte sich Franziska Giffey mit Mitgliedern der Dachverbände aus.

Einrichtungen der Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit mit Übernachtungsangeboten sind von den Einschränkungen  in der Corona-Pandemie in besonderem Maße betroffen. Seit März 2020 können Klassenfahrten nicht stattfinden, außerschulische Bildungsangebote müssen abgesagt werden. Die Folge: massive Einnahmeausfälle bei gleichzeitig weiterlaufenden Fixkosten und somit drohende Liquiditätsengpässe. Damit die gemeinnützigen Einrichtungen ihre wichtige Arbeit fortsetzen können, unterstützt der Bund sie mit dem "Sonderprogramm Kinder- und Jugendbildung, Kinder- und Jugendarbeit". Anträge können bis Ende März gestellt werden. Zur Umsetzung des Programms tauschte sich Bundesjugendministerin Franziska Giffey am 16. März in der Spreeinsel - Jugendbegegnungsstätte Friedrichshain per Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern der Dachverbände aus.

Quelle: bmfsfj.de